Dovers World
  Terrorist
 
Zwei Männer sind in einem Lokal miteinander verabredet. Beide sitzen an einem Tisch.
 
Holger(neugierig):
„Dann erzähle mal, was hast du so die letzten Jahre getrieben?“
 
Jose:
„Ich war jetzt öfter in meiner Heimat, im Baskenland.“
 
Holger:
„Du meinst in Spanien.“
 
Jose(stolz):
„Nein, ich rede vom Baskenland. Ich habe da das Fest am 30.Juni in Irun gefeiert. Wir feiern da unseren Erfolg über die französischen Truppen vor 500 Jahren.“
 
Holger:
„Ich weiß nichts über das Baskenland. Diese Terrorgruppe, die ETA, kenne ich aber.“
 
Jose:
„Liebe – ETA – Freiheit, der Kampf geht weiter. Wir werden irgendwann mal unabhängig werden.“
 
Holger(angeekelt):
„Ich finde die ETA aber nicht gut. Haben die nicht den Anschlag auf den Zug in Madrid gemacht? Das ist doch schrecklich.“
 
Jose(pathetisch):
„Man muß für seine Rechte halt kämpfen. Hast du denn keinen Stolz, willst du nicht, daß deine Heimat unabhängig von Deutschland wird?“
 
Holger(irritiert):
„Meine Heimat ist doch Deutschland.“
 
Jose:
„Bist du nicht etwa in Berlin geboren?“
 
Holger:
„Doch. Aber Berlin ist doch nur eine Stadt.“
 
Jose:
„Die kann sich doch auch alleine regieren und einen Staat bilden. So wie Monaco oder Hongkong.“
 
Holger:
„Wieso sollte das so sein?“
 
Jose:
„Wenn Berlin eigenständig wäre, dann könnte zum Beispiel Hertha BSC bei den Weltmeisterschaften und Europameisterschaften im Fußball mitspielen. Da dürften dann aber nur Spieler spielen, die die Berliner Staatsbürgerschaft haben.“
 
Holger:
„Und was wäre unsere Hymne?“
 
Jose:
„Ein Berliner Lied wäre eure Hymne. ‚Kreuzberger Nächte‘ oder ‚Dennoch hat sich Bolle ganz köstlich amüsiert‘ würdet ihr spielen. Ein Wappen habt ihr ja, das wäre dann eure Fahne.“
 
Holger:
„Ich glaube nicht das es Sinn machen würde.“
 
Jose:
„Gründe auch eine Organisation wie die ETA. Spraye deine Telefonnummer als Graffiti an das Brandenburger Tor und die, die Stolz in der Brust haben, melden sich dann bei dir.“
 
Holger(verwundert):
„Soll ich dann auch Anschläge machen wie die ETA? Einen Anschlag auf den Reichstag oder auf Angela Merkel? Das würde ich niemals machen.“
 
Jose:
„Na erst mal würde ich Drohbriefe der Merkel schicken. Und wenn sie nicht reagiert, dann würde ich ihr Auto in die Luft jagen.“
 
Holger:
„Das ist mir aber viel zu brutal.“
 
Jose:
„Dann bewirf ihr Auto erst mal mit faulen Tomaten und Eiern. Verfolge sie, bewirf sie überall wo du kannst. Im Bundestag bei einer Rede, bei einer Pressekonferenz und wenn sie schwimmen geht. Laß sie nicht aus den Augen, achte aber darauf, daß du nicht erwischt wirst.“
 
Holger(neugierig):
„Was hätte denn eine Autonomie für Berlin noch Vorteile außer das mit dem Fußball?“
 
Jose(glücklich):
„Berlin wäre auch bei den olympischen Spielen vertreten. Die Loveparade wäre das Staatsfest schlechthin. Und das Gericht „Falscher Hase“ und die Berliner Schrippe wären Nationalgerichte. Und in der Schule würden die Kinder den Berliner Dialekt lernen, der wäre Eure Sprache. Dit wär doch wat!“
 
Holger(fragend):
„Na lustig wäre das schon, aber wie sollte man das alles organisieren? Soll ich wirklich meine Telefonnummer an das Brandenburger Tor sprayen? Dann hat doch die Polizei meine Nummer.“
 
Jose:
„Na erst mal triffst du dich mit den Leuten, du mußt erst mal rausfinden, ob derjenige wirklich bei der Sache ist. Und wenn du ein paar Leute zusammen hast, dann kannst du mit denen Aktionen machen. Flugblätter verteilen und Deutschlandfahnen auf der Straße verbrennen. So bekommst du auch neue Mitglieder, deine Organisation wird immer größer.“
 
Holger:
„Wie wäre es dann mit den Bezirken in Berlin? Wären die dann auch unabhängig?“
 
Jose:
„Genau, fange erst mal mit einem Bezirk an. Am besten mit einem Unterbezirk, Wo wohnst du?“
 
Holger:
„In Neukölln.“
 
Jose:
„Und wo wohnst du da?“
 
Holger:
„In Rudow.“
 
Jose(bestimmend):
„Dann fange gleich damit an : Komponiere eine Nationalhymne für Rudow. Und denke dir dafür einen Nationaltanz aus.“
 
Holger:
„Als nationale Sportart könnte man das Drachensteigen nehmen. An der Rudower Höhe machen das ein paar Leute ganz gerne. Aber noch mal zu dir : Hast du schon mal für die ETA einen Terroranschlag gemacht?“
 
Jose:
„Ja. Das liegt aber auch daran, daß uns die dortige Polizei so provoziert hat. Wenn es die ETA nicht gäbe, dann würden die Polizisten keine Anti-Terror-Übungen machen und dann würde ihnen ihr Job nicht mehr so viel Spaß machen.“
 
Holger:
„Was für ein Anschlag war das denn?“
 
Jose(flüstert):
„Es war sehr gefährlich, es war in einer kalten Novembernacht. Ich bin bewaffnet zu einer Polizeistelle gegangen, habe mich umgesehen, ob mich einer beobachtet. Dann habe ich meine Waffe gezückt. Und zugeschlagen.“
 
Holger(enttäuscht):
„Also wirklich, Jose, das hätte ich ja nicht von dir gedacht. Hast du einen etwa umgebracht? Das ist doch schrecklich.“
 
Jose(stolz):
„Nein, umgebracht habe ich keinen, aber einen Polizisten verletzt.“
 
Holger:
„Wie ist das denn passiert? Was für eine Waffe hast du dabei benutzt?“
 
Jose holt einen schwarzen Edding aus der Tasche und legt ihn auf den Tisch.
 
Holger:
„Das soll deine Waffe sein?“
 
Jose:
„Ich habe an die Wand eines Polizeireviers ein Bild gemalt. Und am nächsten morgen hat ein Polizist dort beim Einparken einen Unfall gemacht. Er hat mein Bild gesehen und es hat ihn irritiert, da bin ich mir ganz sicher.“
 
Holger(irritiert):
„Beim Einparken hat er sich verletzt?“
 
Jose:
„Na zumindest habe ich sein Auto verletzt, das ist auch was.“
 
Holger:
„Woher weißt du, daß am nächsten Tag ein Polizist beim Einparken einen Unfall gemacht hat?“
 
Jose(flüstert):
„Ich habe nach meinem Terroranschlag an der Hauswand der Reviers mich dort hinter einem Baum versteckt und die ganze Zeit beobachtet. In der Nacht ist ein Hund an meinem Graffiti gewesen, ich habe mir schon Sorgen gemacht um ihn. Aber er hat es nur beschnüffelt und hat gegen die Wand gepinkelt.“
 
Holger:
„Und wieso glaubst du, daß der Polizist wegen deines Graffiti einen Unfall gemacht hat?“
 
Jose:
„Na die Polizisten parken da doch ständig und machen keinen Unfall.“
 
Holger(lächelt):
„Na wenn das so ist. Ich dachte schon du hättest irgendwo einen Sprengsatz gezündet. Mit einem Edding ist das doch relativ harmlos.“
 
Jose:
„Wer weiß, wie viel Polizisten da schon ein Unfall in der Zwischenzeit gemacht haben. Ich wollte auch mal einen Anschlag mit einem Flammenwerfer machen.“
 
Holger(enttäuscht):
„Einen Flammenwerfer? Das ist ja schon gefährlicher! Was machst du nur für Sachen.“
 
Jose:
„Leider konnte ich damit keinen Bullen in Brand setzen. Eine alte Frau ist bei meinem Anschlag verletzt worden. Die wählt aber bestimmt die konservative spanische Partei.“
 
Holger(besorgt):
„Wie hast du sie denn verletzt? Hat sie starke Brandwunden abbekommen?“
 
Jose:
„Nein. Sie hat sich aber immerhin den Knöchel verstaucht.“
 
Holger:
„Den Knöchel verstaucht? Mit einem Flammenwerfer? Wie ist das denn passiert?“
 
Jose:
„Ich habe in einer Drogerie Deospray kaufen wollen. Denn du weißt ja bestimmt, daß wenn man sprayt und gleichzeitig eine Flamme vom Feuerzeug reinhält, daß es da eine gewaltige Stichflamme gibt. Die Verkäuferin wollte mir aber ein Deo-Roller andrehen. Ich habe ihr gesagt, daß ich das Deospray für ein wichtiges Ereignis brauche. Sie meinte, ein Deo-Roller tut es auch und ist billiger.“
 
Holger:
„Sag bloß, du hast den Deo-Roller gekauft und es dann mit dem Feuerzeug probiert.“
 
Jose(traurig):
„Es ging nicht. Leider. Dann bin ich wieder zum Polizeirevier gegangen und habe vor dessen Tür den Boden mit dem Deo-Roller eingerieben in der Hoffnung, daß ein Bulle darüber läuft, ausrutscht und hinfällt.“
 
Holger:
„Statt dessen ist eine alte Frau darauf ausgerutscht.“
 
Jose(stolz):
„Ich bin dann ins Polizeirevier reingegangen und habe mich gestellt. Ich habe gesagt, daß ich als baskischer Gefangener in ein baskisches Gefängnis möchte. Sie meinten aber, daß ich in kein Gefängnis muß. Schade, denn in meiner Gefangenschaft wäre ich von den Basken heldenhaft verehrt worden.“
 
Holger:
„Hast du das denen gesagt mit deinem Graffiti?“
 
Jose(genervt):
„Ne, dann hätte ich Strafe zahlen müssen und ins Gefängnis hätten sie mich dennoch nicht gesteckt.“
 
Holger:
„Na zum Glück machst du solche harmlosen Sachen, ich dachte schon du bringst Leute um.“
 
Jose(stolz):
„Ich möchte ein Märtyrer werden, so wie Giller oder Gorka. Das sind richtige baskische Helden.“
 
Holger:
„Haben die auch Leute umgebracht?“
 
Jose:
„Ohhja, spanische Politiker und Arbeitgeber, Imperialisten, die den Tod verdienen. Moment, ich schaue mal kurz auf die Uhr. (schaut auf die Uhr)“
 
Holger:
„Bist du noch verabredet?“
 
Jose:
„Nicht direkt. In zehn Minuten müßte es soweit sein.“
 
Holger:
„Was denn?“
 
Jose(glücklich):
„Ich habe einen Koffer mit einer Bombe vor etwa zwei Stunden vor der spanischen Botschaft abgestellt.“
 
Holger(entsetzt):
„WIE BITTE? Willst du mich etwa verarschen?“
 
Jose:
„Diesmal klappt es, diesmal wird es auch richtige Opfer geben, Ha ! Ich habe 10 kg TNT in den Koffer getan, das wird knallen. Ich habe...“
 
Das Handy von Jose klingelt.
 
Jose:
„Ja, hallo ? Hallo, Schatzi, ich bin gerade mit einem Freund verabredet. Ich komme in einer Stunde nach hause, ja? Ok, bis dann, tschau!“
 
Holger:
„Hast du eine Freundin zur Zeit?“
 
Jose:
„Ja, ich habe sie in Bilbao, der Hauptstadt der Basken kennengelernt. Sie ist auch patriotisch, sie hat mir auch bei der Bombe mitgeholfen.“
 
Holger:
„Hat sie dich auf diesen Terrortrip gebracht? Hat sie die Bombe gebaut?“
 
Jose:
„Nein, die habe ich ganz alleine gebaut. Aber ihren Koffer habe ich genommen. Ich habe ihr aber nicht gesagt, warum ich den Koffer brauche, ich will sie heute abend überraschen. Wir werden zusammen die Tagesschau sehen, wo sie von meinem Terroranschlag berichten und dann erzähle ich es ihr. Das wird ein schöner Abend, ich bin mir sicher, daß sie mich heute nacht noch mehr lieben wird.“
 
Holger:
„Wer hat dir denn beigebracht wie man eine Bombe baut?“
 
Jose:
„Im Internet auf der Homepage www.yps-heft-für-Erwachsene.de habe ich eine Bauanleitung gefunden. Es ist ganz einfach, zum Zünden der Bombe braucht man nur den Wecker vom Handy, der ist ganz einfach zu...“
 
Beide schauen sich jetzt nur an und sagen nichts.
 
Holger:
„Du hast doch gerade mit deinem Handy telefoniert. Oder hast du für die Bombe ein neues Handy gekauft?“
 
Jose(verärgert):
„Mist, es geht aber auch immer was schief. Ich habe vergessen mein Handy in den Koffer zu tun. Aber egal, ich rufe jetzt die spanische Botschaft an. Die Nummer habe ich dabei.“
 
Jose kramt in seiner Jacke rum und holt einen Zettel raus. Danach wählt er eine Nummer.
 
Jose:
„Hallo? Spreche ich mit der Spanischen Botschaft? Vor ihrer Tür steht ein Koffer mit einer Bombe...Schauen Sie mal nach...Da ist keiner? Ok, dann hat den einer geklaut, Sie haben Glück gehabt. Einen schönen Abend noch, tschau.“
 
Holger:
„Na da hast du ja noch mal Glück gehabt.“
 
Jose:
„Glück nennst du das? Das ist doch Pech, die ganze Mühe umsonst. Ich habe extra eine Videokassette gekauft um die Tagesschau aufzunehmen. Ich habe eben gehofft, daß der Koffer da noch steht. Dann hätte ich Bedingungen gestellt, ich hätte so getan, daß ich die Bombe fernzünden kann. Die ETA und seine glorreichen Kämpfer...“
 
Es kommt ein älterer Herr an den Tisch.
 
Herr:
„Entschuldigen Sie, könnte ich mal Feuer für eine Zigarette haben?“
 
Holger:
„Moment...ich schaue mal nach...(kramt in seiner Tasche)...ne, ich habe meins nicht dabei. Und du, Jose?“
 
Jose:
„Der baskische Drache wird irgendwann aufsteigen und mit seiner Flamme...Was? Feuer brauchen Sie? Einen Moment...(kramt in seiner Tasche)...hier, ich habe eins.“
 
Jose gibt dem älteren Herr Feuer. Versehentlich hält er das Feuerzeug zu nah an den Mund des Herren. Der Herr schreit laut auf und stampft auf dem Boden rum. Holger steht auf und will dem Herren helfen. Jose dagegen steht auf und bleibt wie angewurzelt stehen. Er läßt mit offenem Mund das Feuerzeug fallen.
 
Jose(glücklich):
„Es...es hat geklappt! JAAA! Ich habe einen verletzt!! Endlich ist ein Anschlag geglückt. WER sind Sie, sind Sie zufälligerweise ein konservativer Spanier, der kein Euskera, die Sprache der Basken, spricht?“
 
Herr(verärgert):
„Also wirklich, können Sie nicht aufpassen? Sie haben mir meinen Bart verbrannt!“
 
Jose:
„Haben Sie etwa eine Brandwunde? Welchen Grad hat sie? War ich wirklich so gut?“
 
Holger(ärgerlich):
„Jetzt reiß dich doch mal zusammen, Jose. Du hast den Mann verletzt!“
 
Herr:
„Was soll das heißen ‚War ich wirklich so gut‘? Sie haben mich verletzt, ich muß zum Notarzt! AUA!“
 
Jose:
„Oder nicht doch lieber gleich zur Intensivstation? Soll ich Ihre Witwe mal anrufen?“
 
Eine ältere Frau kommt zu den drei Männern. Sie ist die Frau des älteren Herren.
 
Frau(besorgt):
„Was ist los, Helmut? Ist dir was passiert?“
 
Jose(freundlich):
„Sie sind also die Witwe. Mein herzliches Beileid, liebe Dame. Aber Ihr Mann hat mit seinen Handlungen die ETA beleidigt, der stolze Emporkömmling der baskischen Untergrundorganisation, der ich bin, sah sich gezwungen seinen Eid einzulösen. Ich habe Ihren Mann in Brand gesetzt, er ist einen harten, bitteren aber gerechten Tod gestorben. Hat Ihr Mann eigentlich ein Testament geschrieben?“
 
Helmut:
„Jetzt halten Sie mal die Luft an. Das war kein Terroranschlag der ETA, das war Ihre Unfähigkeit mir richtig Feuer zu geben. Schatz, wir müssen zum Arzt. Oder wenigstens zur Nachtapotheke.“
 
Holger:
„Entschuldigen Sie bitte das Verhalten meines Freundes. Er ist etwas überarbeitet zur Zeit und nicht ganz bei sich.“
 
Jose:
„Ihr Mann hieß Helmut, scheinbar kein richtiger Spanier. Aber ein konservativer, habgieriger Imperialist. Welcher Partei gehört er an. Etwa der spießigen CDU? Wie der Namensvetter Helmut Kohl?“
 
Holger:
„Jetzt beruhige dich, Jose.“
 
Frau(ärgerlich):
„Wir sollten Sie anzeigen, eine Frechheit ist das!“
 
Helmut:
„In meinen jungen Jahren hätte ich dir eine runtergehauen, Lümmel, du!“
 
Der Mann und die Frau gehen aus dem Lokal raus. Holger geht ihnen hinterher und versucht das alles zu erklären. Danach geht er wieder ins Lokal zu Jose. Dieser sitzt mit beiden Knien auf den Boden und hält die Arme in die Luft.
 
Jose(pathetisch):
„Der Herold und der Knappe singen die Hymne der Götterdämmerung. Der Regenbogenkrieger kommt entlanggeritten auf seinem Goldrappen und spielt auf einer baskischen Ebenholz-Balalaika. Gorka kommt mit Engelsflügen zu mir geflogen und liest mir das heilige Ritual vor. Es ist der ganze Stolz der baskischen Aprikosen, der Duft der Himmelspforte der heiligen Warzenschweine kommt zu mir geströmt, Gorka haucht mir seinen Odem zu und die goldenen Kadetten der...“
 
Holger nimmt seine Jacke, schnieft kurz und verläßt das Lokal ohne Tschüß zu sagen. Jose bleibt alleine und erzählt weiter. Da kommt der Kellner auf ihn zu.
 
Kellner:
„Entschuldigung, Ihr Freund hat gerade gezahlt. Könnte ich auch bei Ihnen abrechnen? Das macht 5,90 Euro.“
 
Jose:
„Wollen Sie nicht lieber erst eine Zigarette rauchen? Zigaretten und Feuer habe ich.“
 
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