Weidner:
„HA !!“
Wahrich:
„In diesem Raum wenden wir die Translation, das ist die Parallelverschiebung einer nach der Poisson-Verteilung ermittelten Struktur x*, wenden wir diese an und dürfen uns von dem Ergebnis nicht abschrecken lassen, welches wir dann hergeleitet haben.“
Moderator (aufgeregt):
„Was ist das Ergebnis ?“
Wahrich (langsamer):
„Es ist das, woraus die Alpträume der Mathematiker gemacht sind, es scheint nicht lösbar zu sein, auch nach tagelanger, wochenlanger Analyse hat man das Gefühl, man ist der Lösung nicht ein Cent näher gekommen.“
Moderator:
„Ohh...“
Wahrich:
“Sprich, es wurde noch nicht gelöst und es ist, denke ich, nur mithilfe der METAPHYSIK zu lösen !!“
Moderator (erregt):
„SEEEHR GUT, Herr Wahrich ! Nach einem brillianten Solo spielen Sie Frau Weidner den Ball wieder zu ! Faszinierend !! Wie lautet es denn, das Problem, welches wir heute lösen werden ?“
Wahrich:
„Es ist...es ist....“
Moderator (beugt sich nach vorne):
„Ja, um Gottes Willen, machen Sie es doch nicht noch spannender als es ohnehin schon ist.“
Wahrich (langsam):
„Es ist...ES IST DAS KÖNIGSBERGER PARADOXON !!!“
Moderator:
„Puhhh...“
Weidner:
„HA !“
Moderator:
„Sie lachen, haben Sie eine mögliche Beantwortung dieses Problems ?“
Weidner (reibt sich die Augen):
„Hab nie von diesem Para-Quatsch jehört.“
Moderator:
„Dann halten Sie sich zurück, Sie sind ja gleich gefragt.“
Weidner:
„Jenau, ick bin Meta, ick kenne sowat nich, muss der Herr hier mir erst mal erläutern !“
Moderator:
„Herr Wahrich, bitte...ach, eine Frage vorneweg, in welcher Stadt sind Sie geboren ?“
Wahrich:
„In Nauen, das ist ein kleiner Ort in Brandenburg.“
Moderator:
„Der enormen Ruhm erhalten wird. Aufgrund ihrer brachialen Leistung hier heute Abend ! Die Schule, auf der Sie waren, erhält selbstverständlich Ihren Namen.“
Wahrich (lächelt):
„Danke, danke.“
Moderator:
„Wo Sie geboren sind und gelebt haben, diese Straße wird auch nach Ihnen benannt. Ja, vielleicht sogar der gesamte Ort ! Aber versuchen Sie uns noch mal das Paradoxon zu erklären. Frau Weidner, danach sind Sie dran !“
Weidner:
„Tse !“
Wahrich:
„Das KÖNIGSBERGER PARADOXON kommt von 2 Mathematikern.“
Weidner (genervt):
„Ach, Mensch, Philosophen setzen nur Kinder und irgendwelche Geschichten in die Welt, diese MATHEmatiker erfinden dauernd neue Probleme, als ob es nich schon jenuch davon uffa Welt jäb !!“
Moderator:
„Halten Sie sich bitte noch einen klitzekleinen Augenblick zurück, Sie sind gleich an der Reihe. MIT DER QUINTESSENZ des heute so unvorstellbar wichtigen Abends.“
Wahrich:
„Diese zwei Mathematiker haben mit 4 verschiedenen Würfeln gespielt !“
Weidner:
„HAA, da sieht man, dass der überhaupt keine Ahnung hat !! Der denkt ja wahrscheinlich wirklich, dass Einstein nur wie ein verrückter rumgewürfelt hat !“
Moderator:
„Ruhe !! Herr Wahrich, Sie müssen uns nicht das gesamte Paradoxon in jeder Einzelheit und seiner gesamten Komplexität erläutern. Nur den Sinn.“
Wahrich:
„Ok, dann schildere ich es ganz kurz an einem recht übersichtlichen Beispiel : Bleiben wir ruhig bei den Würfeln, dass scheint Frau Weidner zu liegen.“
Weidner:
„Tse !“
Wahrich:
„Wenn wir 4 Würfel nehmen und sie werfen und die Augenzahlen laut dem Heronschen Verfahrens in ein standardisiertes Histogramm eintragen, wobei wir bei den Grenzfällen den Residuensatz anwenden müssen, sehen wir, dass, wenn wir die Augenzahlen miteinander verbinden und die berühmten Markoff-Ketten mit ihnen bilden, dass immer ein anderes Ergebnis am Ende herauskommt, obwohl wir alle Augenzahlen miteinander verknüpft haben, nur mal hier und mal da eine andere Reihenfolge genommen haben, die aber das Ergebnis NICHT beeinflussen dürfte.“
Moderator (runzelt die Stirn):
„Ahja, das nannte sich Distribu...Distributativ....irgendwie so was.“
Weidner:
„HA !“
Wahrich:
„Das ist das Kommutativgesetz, x+y =y+x !“
Moderator:
„Ahhh, ja, sehr einleuchtend geschildert. Sehr, sehr, sehr paradox das alles.
(dreht sich zu Weidner)
So, Frau Weidner, sie können es jetzt machen....endlich...die QUINTESSENZ !!!...Vielleicht werden Sie auch heute der Held des Tages, der STAR !! Da muss jetzt aber was kommen, SOO leicht können Sie nicht Herrn Wahrich überbieten. Greifen Sie doch am besten den von Ihnen genannten Dreiweg mit dem Sein, dem Nichts und dem Schein auf. Vielleicht ist das der richtige Übergang.“
Weidner:
„Naja, ick würde mir dit noch mal überlegen. Also am ratsamsten wäre dit, wenn Sie die Quintessenz raushauen würden, denn der Wahrich ist bis jetzt besser als Sie jewesen. Und nach der Sendung quatscht der mich bestimmt nach meiner Nummer an, ick bin ja auch ein janz hübschet Weib, da kann man schon in die Versuchung kommen dit zu machen.“
Moderator:
„Aber, bitte, was hat das denn jetzt mit dem Königsberger Paradoxon zu tun. Tauschen Sie meinetwegen nach der Sendung ihre Nummern aus, ich...“
Weidner (unterbricht):
„Naja, wenn Sie mich nach der Nummer nachher fragen, dann geb ick ihnen eiskalt ´nen Korb. Dann müssen Se janz deprimiert nach hause jehn, sie werden dann dauernd von mir träumen, sich ärgern über ihre verpasste Chance, der Sex mit ihrer Ollen wird ihnen och keen Bock mehr bringen und...“
Moderator (beugt sich zu Weidner):
„So, Frau Weidner, das war zu viel !! Sie bekommen nach der Sendung von meiner Seite aus auf jeden Fall eine Anzeige !!!
Sie haben aber das Glück, in einer Position zu sein, in dem Sie tatsächlich das Wort des Tages bringen können !“
Weidner:
„In Ordnung, Kolleje, is ja jut !!“
Moderator (laut):
„UND HÖREN SIE ENDLICH MIT DIESEM WIDERLICHEN DIALEKT AUF !!“
Weidner:
„Gut, gut. Moment.“
Weidner nimmt ihre Hände an die Schläfe und reibt sie etwas. Dabei schließt sie die Augen.
Weidner:
„Ich muss kurz SINNIEREN UND NACHDENKEN !! Jetzt könnte der Tontechniker ruhig dieses Trommelwirbeln einspielen, was man immer im Zirkus hört, bevor der Clown vom 20 Meter Turm runterspringen will.“
Moderator (flüstert):
„Könnte man wirklich !! Es ist enorm spannend, machen Sie es nicht wieder kaputt mit diesem scheußlichen Dialekt !“
Weidner:
„Ruhe ! Ich brauche diese Ruuuhhhhhe
(kurze Pause)
JAAA, ich habe Verbindung aufgenommen, endlich ist es soweit, die Frage der Fragen kann gelöst werden, PLATON ist in mein Gehirn eingetreten....tut mir leid, Platon, ich habe nicht aufgeräumt, setz Dich hin, nimm dir ein Bier, wir warten auf die anderen Jungs. Mal sehen wer noch kommt.“
Moderator (aufgeregt):
„Hervorragend, ich glaube, Frau Weidner, Sie machen es. Heute, liebe Zuschauer, heute wird das gesamte Spektrum der Wissenschaften abgedeckt, jetzt werden selbst die oftmals kritisierten Wissenschaften wie etwa die Parapsychologie oder Esoterik...“
Weidner (unterbricht):
„RUHE, Ruhe, es klopft jemand an der Tür ! Herein !“
Moderator:
„Psst !!“
Wahrich (fassungslos):
„Unglaublich !“
Weidner hat immer noch die Augen geschlossen.
Weidner:
„Mensch, Sokri, wie siehst Du denn aus ? Lange nicht mehr gesehen, bist ja TOTAL unrasiert ! Hast wieder sone Phase der völligen Isolation und Abschottung hinter dir, ne ? Wieder ordentlich wat zu Grübeln jehabt, wa ? Kommt Pythagoras noch ? Ist der wichtigste Junge heute Abend, ohne den können wir ... ok, is jut, setz dich hin... Der kann ruhig noch Ari mitbringen, der is och n cleverer Bursche, wa, wat hamwa imma fürn Jokus mit ihm jehabt, hehe !“
Moderator(leise):
„Bitte nicht, nicht dieser Dialekt, der macht am Ende alles wieder kaputt !“
Weidner:
„Jetzt klopft es wieder, am besten ich mache die Tür richtig weit auf in Zukunft....obwohl nicht jeder rein sollte.....herein !! BERNOULLI !!! Jakob Bernoulli !! Mann, ich glaube es nicht !!! Das kann doch nicht wahr sein !!! Ich dachte du machst ne Weltreise ! Ich meine eine Galaxie-Reise oder so was !... Haa, das Geo-Dreieck hat er vergessen, gibt s doch nicht...Naja haste recht, auf Alpha-Centauri jibt es sowat nich, wa ! Und da dachtest du dir, wenn de schon wieder hier bist, schauste noch mal kurz vorbei, du Feifenkopp, PRIMA !!!“
Moderator(leise):
„Nein, nein, ist das alles schön. Aber dieser ekelhafte Dialekt !“
Weidner:
„Du bist ja ne ganz andere Jeneration als die andern beiden, is aber ejal. Haste wat von Pythi jehört ?....ach, ne sach an, Gauß, dit alte Haus will och vorbeikommen ! ... na hoffentlich bringt der nen Träger mit, hab ja nicht mit so vielen jerechnet, wa...ick dachte, der macht uffm Mars ein Riesen-Spiel-Kasino uff, der hats ja immer mit seinem Wahrscheinlichkeitskram und so jehabt...stimmt, du ja och.....ahso, stimmt diese NASA und ESA und dann noch die Japaner, alle wollen se jetze den Mars erforschen, dit kann ick verstehn, dit nervt, wenn man zocken will, und draußen bohren irgendwelche bekloppten Roboter im Boden rum.“
Wahrich:
„Ich würde die auch ganz gerne mal was fragen. Wenn die wollen, können die mich auch besuchen kommen, ich würde mich SEEHR freuen ! Ich räume im VORAUS auch auf !“
Weidner:
„Hey, na endlich einer, der nicht unnötig klopft, jemand, der gleich zur Sache kommt und weiß, was er will, komm Gauß, lass Dich umarmen, lang nicht mehr gesehen, wat macht die Kunst ? Zugenommen haste, aber.....du, dit, fand ick blöde von dir, wenigstens haste dit eingesehen, fand ick irjendwie affig....na dit mit dem 10 DM Schein....wenn du nämlich auf dem 100 DM Schein drauf jewesen wärst, hätten dich nicht so viele Leute in Deutschland jeden Tag jesehen, son Schein hat nicht jeder jeden Tach inner Hand jehabt, ausserdem wat soll dit Theater, weeste....jaja, wieder Ärger mit deiner Butze jehabt, kenn ick, kenn ick.“
Moderator:
„Bitte, Frau Weidner, wir warten auf die Antwort, bitte, wir können nicht den gesamten Abend senden !“
Weidner:
„Ahso, Jungs, passt mal uff, toll dassa alle da seid, find ick spitze, passt janz jut. Ick steh jetze nämlich da wie Nulpe, wissta, diese Sterblichen haben wieder ne Frage, wollen wieder wat wissen, kennste ja allet, wa ?...Wat sachste ? Sokri ist doch....ach, der is abjehaun, hab ick ja nich jemerkt, hat mir sowieso nich jefallen, dassa sich so alleine in die Ecke jesetzt hat....der grübelt wieder irjendwat zusammen....Mensch, Platte, hab dich nicht so....hast ja recht, irjendwo isset unjerecht, Jacky und der Fritz sind ne andere, ne janz andere Jeneration, du bist der einzige Opa hier....ach Pythi, Pythi.....der kommt doch nich.....na jut...warten wa mal, wer noch vonner Mischpoke allet kommt.“
Moderator (verzweifelt):
„Was ist denn jetzt ? Die Trennlinie zwischen dem Sein und dem Nicht-Sein ? Wenigstens die Erklärung zum Dreiweg, das mit dem Schein. Oder am besten gleich DIE QUINTESSENZ !!“
Weidner öffnet wieder die Augen.
Weidner:
„Die Jungs wollen nich, Platte will nich.“
Moderator:
„Wer ?“
Weidner:
„Na Platon, so nenn wa den immer ! Der fühlt sich benachteiligt, weil die anderen beiden aus ner jaanz anderen Jeneration sind, es steht 2:1 gegen ihn, sachta, wa, und der will das Pythi kommt, der sacht der kommt och, der will...“
Moderator(unterbricht):
„Wer ist Pythi ?“
Wahrich:
„Ich vermute mal, dass es Pythagoras ist, oder ?“
Moderator:
„Sehr schlau, Herr Wahrich, stimmt, darauf bin ich gar nicht gekommen.“
Weidner:
„Leute, die Luft anhalten, wenn solche Leute wie Platte, Fritz oder Jacky da sind, da wird nich so schnell irjend n andra schlau jenannt, klar ? Ausserdem muss ick mich wieda um die kümmern, bin ja schließlich Gastjeber. Einen Moment.“
Sie legt die Hände wieder an die Schläfe und schließt die Augen.
Weidner:
„Ne, sorry, Jungs, wissta ick bin hier uff Sendung, deswejen....wir müssen jetze anfangen, die Sendung darf nich totale Überlänge haben, die is ja jetze schon überzogen....wisst ihr, wie dit UEFA-Spiel ausjejangen is ? Gegen wen hat Juve jespielt ?...GEGEN AJAX ? DESWEGEN kommt Pythi nich, der hats doch mit seinen holländischen Fußballspielern, is mir och deswegen immer etwas unsympathischer jewesen, dit isset...na da is jetze vielleicht noch Verlängerung...ach, Quatsch, entweder der feiert die janze Nacht oder kommt, und will nur über dieses bekloppte Spiel diskutieren und macht dann son Bimbam, kennick doch, do ! Wobei dit schon lustich is, wenn Pythi sich uffregt, hehe.“
Wahrich:
„Vielleicht sollen die mich doch nicht besuchen. Jedenfalls nicht alle !“
Moderator:
„Ich habe gerade ein Zeichen vom Chefredakteur bekommen, wir müssen jetzt Schluss machen. Schade, wirklich, sehr schade das alles.“
Weidner:
„Komm, Du mit deinen Franzosen, bist aba och nich viel bessa, Platte...nur weil der eene Platini hieß, wa ? Der hat doch als Trainer total versagt !“
Wahrich:
„Die Quintessenz hätte mich auch sehr interessiert !“
Moderator:
„Auf die kommen wir normalen Sterblichen wahrscheinlich gar nicht. Da müssen wir schon Kontakt auf nehmen. Kontakt zu solchen...solchen....unglaublich !“
Weidner:
„Jajaja, Lizarazu, Lizarazu...Persönlichkeit hin, Persönlichkeit her, hast wohl n kleen Mann im Ohr, darum jehts doch janich !....is doch völlich ejal, der soll treffen und nich rumschwafeln....stimmt, is ja n juter.....sach mal, Jacky, ick kann grad nich, quatsch grade mit Platte, kannst ja Fritz mitnehmen...Schau doch mal kurz, doch, doch, mach ma, schau doch mal bitte wie es da steht, will dit doch wissen, hoffentlich hat Juve jewonnen. Dann kommt Pythi und dann könne wa wieder lachen...Na über den, find ick imma lustich, wie der sich uffrecht. Der findet immer irgendwelche Gründe. Spielt n Holländer bei Juve ? ... Hoffentlich nich, denn dit is ja imma dit erste wat kommt, weeste, der soll sich ruhig n paar andere Gründe ausdenken, kann richtig einfallsreich sein, dieser Schniepel....Ha !“
Moderator:
„Liebe Zuschauer, wir müssen uns jetzt leider verabschieden. Sollte dennoch eine Antwort auf die Frage aller Fragen heute irgendwann gefunden werden, wir werden sie selbstverständlich auf unserer Homepage publik machen. Hier die Internet-Adresse : www.permutation.de. Vielen Dank fürs Einschalten und zuschalten, ich denke, wenn Sie die heutige Gesprächsrunde aufmerksam verfolgt haben, so haben sie VIEL erfahren über die ungeheueren Zusammenhänge der Wissenschaften zueinander.“
Weidner:
„Hertha, ach Hertha...weeste wat ick dazu saje ? Die sollen olle Bobic verkoofen, der tanzt sowieso immer nur wie n Clown anner Eckfahne rum, da hört doch die Weltjeschichte uff, Götz soll, ACH LEIBNIZ, alte Socke, komm rin, weesste wie dit Spiel heute ausjejangen is, Kamerad ?“
Moderator (traurig):
„So, wir müssen uns jetzt leider verabschieden.“
Wahrich:
„Ich sage auch tschüß und grüße meine Nichte in Blankenfeld, meinen Cousin und Tante in Nauen, meine...“
Moderator (unterbricht):
„Auf Wiedersehen, wehrte Zuschauer, bis in einer Woche ! Das Thema nächste Woche wird lauten : Wie steht es mit der Zugehörigkeit im entscheidenden Anfang der abendländischen Philosophie ? Wen wir dann als Gäste begrüßen dürfen, das verrate ich Ihnen nicht, lassen Sie sich überraschen und es sich gut gehen, ihr Blaise Glasklar !“
Frau Weidner steht jetzt auf. Sie hat immer noch die Hände an den Schläfen und geschlossene Augen.
Weidner (lauter):
„JAAAA, JUVE HAT JEWONNEN, super, och noch inner Verlängerung ! Booah, wird dit Pythi ärgern, da brauchn wa ja keen Alk zu koofen, der lässt zwei 30er Fässer oder sowat sofort liefern, anders verkraftet der dit nich....ohhje, muss dit Pythi in die Muffe jebufft haben, Wahnsinn ! Naja, wir meinen dit ja allet nich so, aber wenn Schadenfreude Spass macht, dann doch bei Pythi, oder wat sachst du, Butterkeks ?...Hast recht, hoffentlich is noch ne falsche Schiri-Entscheidung im Spiel jewesen, irjendwat mit Abseits, wat ja keen Abseits wa, oda so !!“